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Schützen Sie sich vor Betrügern

Haben Sie schon einmal eine E-Mail oder einen Anruf erhalten, die angeblich von ‚Visa’ oder der ‚Visa Betrugsabteilung’ stammten? Nun, das waren Betrugsversuche von Kriminellen. Denn Visa nimmt niemals Kontakt mit Karteninhabern auf und fragt nach Kontonummern oder anderen vertraulichen Angaben zu Person oder Karte.

Geben Sie aus diesem Grund unter keinen Umständen persönliche Daten an Personen weiter, die sich ungefragt bei Ihnen melden und vorgeben, von irgendeiner Organisation oder Behörde zu kommen.

Phishing

Als ‚Phishing’ bezeichnet man die von Kriminellen benutzte Methode, mit gefälschten E-Mails und Websites an Ihre Informationen zu kommen. Die E-Mails und Websites sehen dabei häufig denen bekannter Unternehmen, Banken oder Behörden täuschend ähnlich.

Durch diese E-Mails und Websites sollen die Empfänger dazu verleitet werden, ihre Bankdaten oder andere persönliche Informationen wie den Mädchennamen der Mutter, Anschriften oder Online-Zugangsdaten preiszugeben. Mit Hilfe dieser Informationen können dann Betrugsdelikte oder Identitätsdiebstahl verübt werden. Zwar ist das Risiko vergleichsweise gering, aber seien Sie trotzdem auf der Hut – vor allem in der hektischen Weihnachtszeit.

Was sollten Sie tun?

Falls Sie eine E-Mail erhalten, die angeblich von Visa, Ihrer Bank oder einer anderen Organisation stammt, und in der persönliche Kontodaten abgefragt werden, stellen Sie diese in keinem Fall bereit.
Kontaktieren Sie stattdessen das Geldinstitut, über das Sie Ihre Karte erhalten haben und fragen Sie nach, ob die betreffende E-Mail von dort aus versandt wurde.

Sie können die Nachricht zur Prüfung auch direkt an folgende Adresse weiterleiten: phishing@visa.com.